|

Marcus Menzel
Tierarzt
Zusatzbezeichnung:
- Zahnheilkunde beim Pferd
- Betreuung von
Pferdesportveranstaltungen
Ermächtigung zur Weiterbildung
- entsprechend §7 WBO : Zulassung der Tierärztlichen Praxis
Marcus Menzel
Thurmading 2
84568 Pleiskirchen
als Weiterbildungsstätte
für die Zusatzbezeichnung
"Tierärztliche Betreuung von
Pferdesportveranstaltungen"
sonstige
Qualifikationen:
- Ausstellung von Equidenpässen
Thurmading 2
84568 Pleiskirchen
Tel: 08728 445
Handy:
Menzel: 0171 69900 11
Osl: 0171 69900 43
Nömaier: 0171 69900 18 E-Mail:
info@pferde-praxis.com Kleintiersprechstunde
nach individueller Absprache |
| |
 |
Wir behandeln Ihr Kleintier in unserer Praxis und bei Ihnen zu Hause.
Bitte beachten Sie, dass wir keine festen Sprechstunden haben. Jeder
Termin wird individuell mit Ihnen vereinbart, so sind z.B. auch
Abendtermine möglich.
|
|

 | Innere Medizin
 | Abdominale Sonographie (Ultraschall-Untersuchung der
Bauchhöhle) wird bei uns nach Terminabsprache direkt in
der Praxis durchgeführt
Viele Labor- oder Röntgenbefunde geben einen Hinweis auf eine
Erkrankung eines Organsystems ohne eine genauere Diagnose
stellen zu können. Auch gibt es Vorkommnisse, wie
beispielsweise unstillbares Erbrechen oder schlimme
Bauchschmerzen, bei denen sonst keine weiteren Auffälligkeiten
zu erkennen sind. Hier ist es wichtig genauer nachzusehen, ob in
der Bauchhöhle "alles in Ordnung ist". Nur mit
Ultraschall kann man auch in die Organe hinein sehen, ihre
Bewegung (Darm) beurteilen, Umfangsvermehrungen und
Gewebestrukturen sowie den Blutfluss in und um die Organe genau
darstellen. Dies ist in fast allen Fällen ohne Narkose oder
Sedierung möglich, die Untersuchung ist nicht schmerzhaft. |
 | Blutdruckmessung:
Anders als beim Menschen gibt es bei unseren Haustieren keinen
"primären" Bluthochdruck wie beim Menschen. Primär
heißt der Blutdruck ist zu hoch, ohne dass dafür eine
zugrundeliegende organische Ursache gefunden werden kann.
Dennoch ist ein zu hoher Blutdruck eine häufige Diagnose,
gerade bei älteren Tieren. Es gibt einige Erkrankungen, wie
beispielsweise Diabetes (Zuckerkrankheit), Hyperthyreose
(Schilddrüsenüberfunktion), Herz- oder Nierenprobleme, die ein
krankhaftes Ansteigen des Blutdruckes bewirken können. Genau
wie beim Menschen wirkt sich dieser zu hohe Blutdruck wiederum
schädigend auf verschiedene Organe aus und kann im schlimmsten
Fall zur Zerstörung bzw. zum Versagen der selben führen. Daher
gilt es, einen zu hohen Blutdruck rechtzeitig zu erkennen und
wirksam zu behandeln. Für Hund und Katze gibt es spezielle
oszillometrische Geräte, die über eine Manschette an Fuß oder
Schwanz schnell verlässliche Werte liefern. |
|
Zurück
zur Übersicht
zum
Seitenanfang
 | Atmungsapparat
 | Untersuchungen in Ruhe und unter Belastung |
 | endoskopische Untersuchungen |
 | Untersuchung der Blutgase sowie ph - Werte aus arteriellem
oder venösen Blut |
 | Allergie:
 | Diagnose |
 | Behandlung |
 | Hyposensibilisierung |
|
|
 | Herz- Kreislaufapparat
 | Elektrokardiogramm (EKG) (mobile EKG Messungen als
auch stationär in der Praxis)
Elektrische Erregungen (Ströme) sind dafür verantwortlich,
dass das Herz unserer Haustiere (genau wie unseres) im besten
Fall ein Leben lang kontinuierlich und geregelt wie eine gut
gewartete Maschine seine Arbeit verrichtet. Dabei ist die
Reihenfolge der verschiedenen Herzaktionen besonders wichtig, um
eine durchgehende und gleichbleibende Versorgung des Körpers
mit Blut zu gewährleisten. Doch manchmal kann es vorkommen,
dass das Herz "aus dem Takt" gerät. Dies kann aus
unterschiedlichen Ursachen geschehen: Oft sind zugrundeliegende
Herzerkrankungen der Auslöser, daher ist es bei Herzrhythmusstörungen
besonders wichtig, immer auch eine Ultraschall-Untersuchung des
Herzens durchzuführen. Auch können Entgleisungen im
Elektrolyt-Stoffwechsel, bestimmte Medikamente oder aber
Erkrankungen des Reizbildungs- oder -leitungs-Systems im Herzen
selbst zu Arrhythmien (Rhythmusstörungen) führen. Oft fällt
dies das erste Mal durch Zufall bei der Auskultation (dem Abhören)
bei Ihrem Tierarzt auf. Oder aber der Patienten leidet bereits
an Symptomen wie Schwanken, Ohnmachtsanfällen oder
Leistungsschwäche.
Es kann zwischen vielen verschiedenen Störungen unterschieden
werden, die auch unterschiedliche Behandlungen nach sich ziehen.
Es gibt nicht das eine Medikament gegen Rhythmusstörungen.
Oftmals fördert ein Medikament, das gegen eine bestimmte
Arrhythmie wirkt, eine andere. Daher ist es wichtig, die genaue
Art der Rhythmusstörung zu bestimmen, um sie gezielt behandeln
zu können. Dies kann nur mittels eines EKGs erfolgen.
|
 | 24h-EKG, Langzeit-EKG (mobil als auch stationär)
Manchmal kommt es vor, dass Tiere typische Symptome einer
Herzrhythmusstörung, wie Ohnmachtsanfälle zeigen, bei der
EKG-Aufzeichnung in der Praxis aber unauffällig sind. Da manche
Herzrhythmusstörungen nicht durchgehend vorhanden sind, sondern
anfallsweise auftreten, dabei aber nicht minder gefährlich sein
können, kann es bei entsprechender Symptomatik sinnvoll sein,
ein Langzeit-EKG zu schreiben.
Zudem gibt es Rassen, bei denen Herzkrankheiten erblich gehäuft
vorkommen, die sich typischerweise mit zunächst selten am Tag
auftretenden Rhythmusstörungen als erstem Symptom ankündigen.
Bei diesen Rassen (v.a. Dobermann, Boxer) kann ein 24-h-EKG auch
ohne Symptome empfohlen werden.
Dabei wird dem Tier ein kleines Kästchen (ca.
Zigarettenschachtel-Größe) mit einem Verband wie ein Rucksack
auf den Rücken geschnallt, in dem die EKG-Aufzeichnungen im
Extremfall über mehrere Tage gespeichert werden können.
Dieser Speicher wird im Nachhinein am Computer ausgelesen.
|
 | Echokardiographie (Ultraschall-Untersuchung des Herzens) wird
bei uns nach Terminabsprache direkt in
der Praxis durchgeführt.
Ebenso wie der Mensch leiden viele unserer Haustiere an
Herzerkrankungen, teils von Geburt an, meist aber entwickeln
sich diese im Laufe des Lebens. Oft zeigen sich auch die
Symptome schleichend, viele Besitzer berichten von
Teilnahmslosigkeit, Bewegungsunlust, vermehrten Husten oder
Hecheln.
Vor einer gezielten Behandlung einer Herzerkrankung steht jedoch
die Diagnose, und hier stellt der Ultraschall - oft in
Verbindung mit weiterer Diagnostik wie Röntgen,
Labor-Untersuchungen, Elektrokardiogramm (EKG) oder
Blutdruckmessung - in der Tiermedizin die genaueste, nicht
invasive Methode dar.
Eine Behandlung eines vermuteten Herzpatienten "auf
Verdacht" ohne genaue Diagnose kann mit einem bösen
Erwachen, im Schlimmsten Fall mit dem Tod des Patienten enden.
Bei einer Ultraschall-Untersuchung des Herzens wird das Herz
Ihres Tieres genau vermessen, Flussprofile und
-geschwindigkeiten werden aufgezeichnet, so dass am Ende mit
Hilfe des Befundes eine maßgeschneiderte Therapie Ihres Tieres
erfolgen kann.
Eine Herz-Ultraschall-Untersuchung erfolgt in 99 von hundert Fällen
unabhängig ob Hund, Katze, Kaninchen oder Meerschweinchen ohne
Narkose oder Sedierung.
Der Patient kann zur Untersuchung entweder auf einem speziellen
gepolsterten Ultraschall-Tisch im Liegen Platz nehmen (gerade
von älteren Patienten mit Arthrose sehr geschätzt) oder aber
er wird im Stehen untersucht (oft besser bei temperamentvollen
Tieren).
Die meisten Tiere gewöhnen sich schnell an die Situation, die
abgedunkelte und ruhige Umgebung tut ihr Übriges (nicht selten
musste ein Patient im Anschluss an die Untersuchung geweckt
werden). |
|
Zurück
zur Übersicht
zum
Seitenanfang
 | Blutuntersuchungen, z.T. in der Praxis
 | Hämatologisches Blutbild (hauseigenes Labor) |
 | Blutchemie (hauseigenes Labor) |
 | Blutgase und Blut-pH (hauseigenes Labor) |
 | weiterführende Diagnostik (Labor Laboklin) |
|
 | Bewegungsapparat
 | Lahmheitsuntersuchungen |
 | digitales Röntgen
 |
 |
| digitaler Röntgenentwickler sowie mobile Röntgenplatten |
mobiles Röntgengerät
incl. Bleischutz für Hände und Schilddrüse |
|
 | digitaler Ultraschall |
 | Thermographie [ siehe
] |
 | konservative Behandlung von Knochenbrüchen in unserer Praxis
sowie enge
Zusammenarbeit bei weiterführenden Untersuchungen und/oder chirurgischer Versorgung von Knochenbrüchen
mit
 | Tierärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Gödde, Drs. Steger
(incl. Kernspintomographie) |
 | Dr. Stadler (Kleintierpraxis Landshut) |
 | Dr. Kotter (Tierklinik Schönau) |
|
|
Zurück
zur Übersicht
zum
Seitenanfang
Zurück
zur Übersicht
zum
Seitenanfang
Zurück
zur Übersicht
zum
Seitenanfang
 | Onkologie (Tumor-Medizin)
- immunologische Tumorbehandlung
Wir bieten Ihnen die immunologische Tumorbehandlung als
alternative Methode zu
üblichen Behandlungsform wie Chemotherapie etc.. an
Die Behandlung ist eine neue "Immuntherapie"; dabei
werden spezielle Immunzellen (sogenannte dentritische Zellen) aus dem Blut Ihrer Vierbeiner
gewonnen.
Dentritische Zellen haben im Körper die Aufgabe, fremdartige
Zellen zu erkennen und diese
dann dem Abwehrsystem (spezifisches Abwehrsystem) zu präsentieren
=> Der Körper reagiert dann auf die fremdartigen Zellen. Die Therapieform regt die dentritischen Zellen dazu an, die körpereigenen
Tumorzellen
zu erkennen. Über Blut- und Lymphbahnen gelangen sie in die
Lymphknoten und verursachen somit eine Immunantwort.
ZUSÄTZLICH erkennen und evtl. zerstören sie an anderen Orten im
Körper metastasierte Tumorzellen.
Bisherig Behandlungserfolge gab es bei Hunden, Katzen und
Pferden.
Ablauf: In der Regel wird der Tumor operativ entfernt; aus diesem werden
Zellen für die weitere Verarbeitung entnommen.
Zusätzlich
erfolgt eine Blutentnahme, aus der die dentritischen Zellen gewonnen werden.
Eine
Woche danach erfolgt die erste Behandlungsimpfung in Tumornähe in
die regionäre Haut.
Im
Abstand von circa fünf Wochen wird dieses Verfahren wiederholt; jedoch
sind dafür
jeweils neue Blutproben notwendig.
Auch
ohne körpereigenes Tumorgewebe kann die Immunantwort durch die
dentritischen Zellen aus dem Blut hervorgerufen werden.
Nebenwirkungen treten selten auf; manchmal kommt es zu Fieberschüben
oder Hautreaktionen, wie es auch manchmal bei Impfungen vorkommt. |
Zurück
zur Übersicht
zum
Seitenanfang
 | Fortpflanzungsmedizin
 | Progesterontests |
 | Besamungen |
 | Ultraschallkontrolle
 |
Ultraschallbild
27. Trächtigkeitstag Hündin |
zum
Vergrößern auf das Bild klicken,
zurück mit der
Zurückschaltfläche des Browsers |
|
|
Zurück
zur Übersicht
zum
Seitenanfang
 | Ernährungs- und Futtermittel- (Allergie) Beratung
 | Falls Sie sicht nicht sicher sind, welches Futtermittel zu welchem Lebenszeitpunkt Ihres Tieres das richtige ist, möchten
wir Ihnen hierbei gerne mit Berechnungen und Beratungen helfen. |
 | Uns ist wichtig festzuhalten, dass wir keine
Futtermittelvertreter, sondern Tierärzte sind... aus diesem
Grund empfehlen wir Ihnen nicht ein bestimmtes Futtermittel
sondern wir nennen Ihnen verwendbare Futtermittel von diversen
Herstellern die zu Ihrem Tier passen würden... den Kauf tätigen
Sie selbst |
 | Wir bieten Ihnen diverse Allergietests und im speziellen
Futtermittel- Allergie- Tests an. |
 | Falls Sie ein hypoallergenes Futtermittel suchen, können wir
Ihnen aus Erfahrung folgenden Hersteller besten Wissens
empfehlen (jegliche andere Hersteller hypoallergenen Futters
sind ebenfalls sehr gut ! ) www.vet-concept.de |
|
 | Erziehungs- und Verhaltensberatung |
 | Entwurmen und Impfen, wenn Sie wünschen auch mit
Erinnerung an
die weiteren fälligen Termine
|
|

| Was ist eine
Thermographie
Die Thermographie beschreibt man als ein bildgebendes
Verfahren. Dabei werden (hier am Körper des Tieres) die Verteilungen der Temperaturen
sichtbar gemacht. Die für das menschliche Auge nicht sichtbare Wärme - Strahlung
wird dabei durch eine Spezialkammera sichtbar gemacht.
In der Medizin kennt man die 5 Entzündungszeichen Rubor (Rötung),
Calor (Überwärmung), Tumor (Schwellung), Dolor (Schmerz), Functio laesa (eingeschränkte
Funktion).
Das bildgebende Verfahren der Wärmebildkamera versucht uns dabei
Informationen zur Überwärmung an Stellen des Körpers zu geben, an denen diese Überwärmung
sonst nicht zu finden ist. Somit kann die Wärmebildkamera ein weiterer
und guter Informationsgeber für diverse Bewegungsprobleme beim Pferd
(oder auch
Kleintier) sein. zurück
zum
Seitenanfang
|
|